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jazyk ČZ a.s. Praha (Strakonice)
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Geschichte der Gesellschaft:

Im September des Jahres 1919 wurde in Strakonice mit der Bau von ersten Werkstätten des Unternehmens für Waffenproduktion begonnen, das ursprünglich den Namen „Jihočeská zbrojovka“ /Südböhmische Waffenfabrik/ trug. Im Jahre 1992 entstand durch die Fusion mit einer Waffenfabrik in Vejprty und einem Werk in Prag die Aktiengesellschaft "Česká zbrojovka v Praze továrny ve Strakonicích" /Tschechische Waffenfabrik in Prag des Werks in Strakonice/. Die produzierten Pistolen, Luftgewehre und später auch Selbstladewaffen wurden zu einem erfolgreichen Handelsartikel.

Der Wachstumsmeilenstein der Firma Česká zbrojovka war das Jahr 1929, in dem das Werk für Fahrradteile in Kralupy n. Vltavou gekauft wurde. Es wurde mit Ausfuhr von Fahrrädern und deren Komponenten in viele Lände Europas, Asien, Afrikas und Südamerikas begonnen. Nicht einmal die damals begonnene Wirtschaftskrise konnte die Firmenentwicklung anhalten. Im Jahre 1932 wurde die Serienproduktion von Motorfahrrädern eingeleitet und drei Jahre später kamen die ersten Motorräder aus Strakonice auf den Markt. Dadurch begann die ruhmreiche Ära der Motorradproduktion unter der Marke ČZ. Das Unternehmen wurde in einer kurzen Zeit zum größten Produzenten von Einspurfahrzeugen in der damaligen Tschechoslowakei. Geschäftserfolge bedeuteten eine weitere Erweiterung der Produktionsaktivitäten. Die Produktion von Ketten und Bearbeitungsmaschinen wurde eingeführt. Die Entwicklung der „Česká zbrojovka“ wurde durch den Krieg und der Übergang zur Kriegsproduktion unterbrochen.

Im Jahre 1946 wurde die Aktiengesellschaft ebenso wie die meisten großen Industriebetrieben, verstaatlicht. In Hinsicht auf die politische Situation nach dem Krieg wurde die Waffenproduktion in Strakonice beendet.

Die Entwicklung und Produktion von Motorrädern sowie Sportserfolge der Fahrer setzten in den fünfzigen und sechzigen Jahren die Marke ČZ zu den erfolgreichsten Produzenten von Sport- und Reisemotorrädern durch. Der wachsende Bedarf der Motorradproduktion führte zum Ausbau einer eigenen Grauguss- und Aludruckgussgießerei.

Mit der Dämpfung der Motorradproduktion in den achtzigen Jahren stieg die Firma, außer seiner traditionellen Produktion von Ketten, Werkzeugen, Formen, Gussteilen und Bearbeitungsmaschinen auf die Produktion von Autokomponenten Getriebegehäusen und Turbolader um.

Die nachfolgenden Jahre bedeuten eine Reihe von Änderungen in der Struktur und im Produktionsbereich des Unternehmens, und bringen auch eine Transformation des Unternehmens zu einer Aktiengesellschaft im Jahre 1991 mit.

1993 wurde das Unternehmen durch die Kuponmethode privatisiert und die Aktien übergingen in die Hände von physischen sowie juristischen Personen.

In diesem Zeitraum der Entfaltung der Marktwirtschaft machte die Aktiengesellschaft eine Umstrukturierung als Reaktion auf Anforderung an Vielseitigkeit und Flexibilität durch. Es kommt zur Dezentralisierung vieler Wirtschaftstätigkeiten, aufgrund des Produktgesichtspunktes entstehen Sparten mit einem hohen Maß an wirtschaftlichen Selbstständigkeit, Gesellschaften mit beschränkter Haftung, und die Orientierung auf Bedürfnisse der Automobilindustrie wird tiefer.

Durch den Erwerb eines bedeutenden Anteils in Aktiengesellschaften KLIMA, VÚOSO und DESTA Děčín wurden technologische Möglichkeiten ergänzt und das Produktionsprogramm wurde erforderlich diversifiziert.

Die ČZ-Gruppe gehört zur Zeit mit ihrer Umsatz zu den größten Maschinenbaufirmen in der Tschechischen Republik und zu den führenden Exporteuren (BRD, Frankreich, Großbritannien, Slowakei, China, Russland,…). Das Grundkapital der Gesellschaft erreicht 1,76 Mld. CZK. Die Orientierung auf den Bedarf der Automobilindustrie ist mit der Anforderung an Spitzenqualität verbunden – die Gesellschaft wird nach den Normen ISO der Reihe 9000 und VDA 6.1 zertifiziert. Das Unternehmen widmet viele Anstrengungen und Mühe der Umweltschutzfrage. Es wurde die Einführung von Umweltschutz-Managementsystems (EMS) nach der internationalen Norm ISO 14001 eingeleitet und die Umweltschutzpolitik wurde definiert.

In der ganzen Zeit nach der Privatisierung – dank der Aufmerksamkeit, die dieser Frage die Gesellschaftsführung widmet – steigt die finanzielle Stabilität der Firma. Durch ein gutes Wirtschaften wurden gemeinsam mit entsprechender Ressourcenbildung in diesem Zeitraum Investitionen in moderne Technologien, sowie Gebäudeumbauten in Höhe von mehr als zwei Milliarden Kronen ermöglicht. Eine systematische Entwicklung der Geschäftsaktivitäten bringt bedeutsame Kontrakte für Lieferungen von Turbolader und anderen Produkten unter der Marke ČZ, die für den einheimischen sowie für Auslandsmärkte bestimmt sind. Das Spektrum von Produktionsbereichen ist im ČZ um die Produktion von Gabelstaplern unter der traditionellen Marke DESTA erweitert. Zwecks der Unterstützung von Verkauf dieser Gabelstapler wurde die Gesellschaft JZA, a.s. Prag gegründet, wo die ČZ a.s. zur Zeit der einzige Aktionär ist.

Ein strategisches Ziel der ČZ ist eine breite Anbindung an Lieferantenketten der großen übernationalen Firmen der Automobilindustrie. Das Unternehmen verfügt über komplexe technologische Kapazitäten auf einem sehr guten Niveau, bringt der Qualitätsmanagementsystem nach internationalen Normen zur Geltung und führt Umweltmanagementsystem ein.

ČZ a.s. hat den Ehrgeiz, ein modernes kundenorientiertes Maschinenbauunternehmen zu werden, das mit dem Kunden von der Produktentwicklungsphase zusammenarbeitet. Ziel der Gesellschaft ist vorzugsweise die Branchen mit höherem Mehrwert zu entwickeln und Orientierung auf Lieferungen von Produkten mit einem höheren Bearbeitungsniveau. Die Stellung der Gesellschaft als eines zuverlässigen Geschäftspartners basiert unter anderem auf der Vorhandensein von konsolidierten Eigentumsverhältnissen, wo sich 100 Prozent des Grundkapitals in Privatbesitz befindet und die bestehende Besitzkonzentration eine gute Voraussetzung für eine effektive und wirksame Leitung bildet.


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